Windows Drucker DIN Papiergrößen/Blattgröße in BlattModellen

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Windows Drucker DIN Papiergrößen/Blattgröße in BlattModellen

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  •  

    Bigean:

    hab ich auch eben bekommen. Bin "attached".

    Sagt mal, ich habe noch ein anderes Problem, habt Ihr da zufällig ähnliches gesehen? Siehe

    http://communities.bentley.com/products/microstation/microstation_v8i/microstation_v8i_printing/f/19568/t/51585.aspx

    Gruß, Bigean

     

    Bin auch dran!

    Danke Gunnar, Du warst schneller mit dem CR  , mußte in der Zwischenzeit mal was arbeiten ;-)).

    Ich beginne diesen Thread echt zu mögen.

    Um es klar zu stellen, auch ich administriere lieber die Microstation als ACAD, aber ich möchte nichts doppelt tun, und das habe ich gemeint mit: "WARUM soll ich etwas im Plottertreiber (*.plt oder *.pltcfg) definieren, wenn...." Und noch viel lieber nutze ich die Microstation als ACAD.

    Natürlich möchte ich auch allen Komfort, den ich für sinnvoll und wirtschaftlich machbar erachte.

    Das mit den ACAD-User, das war für euch nur ein kleiner "Catcher", damit das hier auch so schön weiter geht... Spaß bei Seite! Na ja, ein wenig Wahrheit war schon dran, und Gunnar  -ACAD 14 hatte schon Werkzeugkästen, wir nennen es Toolboxen. 

    Grüße

    Frank

     

     

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  • hab ich auch eben bekommen. Bin "attached".

    Sagt mal, ich habe noch ein anderes Problem, habt Ihr da zufällig ähnliches gesehen? Siehe

    http://communities.bentley.com/products/microstation/microstation_v8i/microstation_v8i_printing/f/19568/t/51585.aspx

    Gruß, Bigean

  • Bentley hat das Service Ticket nun offiziell als Change Request CR # 292475 aufgenommen.

    Bitte zukünftig die CR-Nummer als Referenz verwenden.

  • Bigean:
    Wie schließe ich mich dem CR an? Neues Ticket und Deine Ticketnummer in den Text aufnehmen?

    Bigean,

    Genau so geht es; im Service Ticket Manager kann man eine Reference Number angeben, da solltest Du meine Ticketnummer angeben.

    HTH

    Gunnar

     

  • Gunnar Gantzhorn:

    das ist eine gute Idee, ich habe bei Bentley dazu den folgenden Change Request formuliert:

    Service Ticket number 8000771400 

    In the plotter configuration dialog one can match a sheetsize name from sheetsizes.def to the sheetsize name from a windows printer driver.
    This is great functionality, but setting up this matching is cumbersome and one easily runs into spelling errors.
    To avoide this and for more ease of use it would be great if one could select a sheetsize form the active sheetsizes.def and from the active Windows printer driver.
    Of course the option to specify custom sheetsize names should still be available. 

    Wer mag kann sich diesem Ticket anschließen.

    HTH

    Gunnar

    Gute Idee, ist ein bisschen mehr Komfort in der Administration und sollte für Bentley in der Umsetzung nicht schwierig sein.

    Wie schließe ich mich dem CR an? Neues Ticket und Deine Ticketnummer in den Text aufnehmen?

    Bigean

  • Gunnar Gantzhorn:
    [

    Wie Michael schon dargelegt hat, ist diese Trennung ganz und gar nicht unnötig, sondern schaftt im Gegenteil die hervorragende Möglichkeit den Druckprozess an die Eigenheiten jedes Windows-Druckers anzupassen.

    Dadurch läßt sich die Zuordnung der Blattformate automatisieren.

    Wer meint das nicht zu brauchen, kann natürlich diese Zuordnung im Druckdialog auch vor jedem Ausdruck von Hand vornehmen und den Windows-Treiber von Hand konfigurieren. Für Windows-Anwender ist das ja nichts ungewöhnliches sondern das, was Microsoft unter produktivem Arbeiten versteht. Die Frage ist aber, welche Vorgehensweise sich am Ende des Tages mehr rechnet. Ich bin froh, das Bentley nicht nur eine andere Auffassung von Produktivität hat als Microsoft, sondern uns auch die Tools gibt, produktiver zu arbeiten.

     

    So sehe ich das auch. Es sieht vielleicht alles kompliziert aus und man muss ein wenig KnowHow aufbauen, aber in MicroStation lässt sich tatsächlich einiges hinbiegen für Vollkomfort, was sonst dem User alleine überlassen bleibt.

    Bigean

  • Frank_Klein:

     WARUM soll ich etwas im Plottertreiber (*.plt oder *.pltcfg)  definieren, wenn ich es schon in der sheetsizes.def getan habe???

    Wie Michael schon dargelegt hat, ist diese Trennung ganz und gar nicht unnötig, sondern schaftt im Gegenteil die hervorragende Möglichkeit den Druckprozess an die Eigenheiten jedes Windows-Druckers anzupassen.

    Dadurch läßt sich die Zuordnung der Blattformate automatisieren.

    Wer meint das nicht zu brauchen, kann natürlich diese Zuordnung im Druckdialog auch vor jedem Ausdruck von Hand vornehmen und den Windows-Treiber von Hand konfigurieren. Für Windows-Anwender ist das ja nichts ungewöhnliches sondern das, was Microsoft unter produktivem Arbeiten versteht. Die Frage ist aber, welche Vorgehensweise sich am Ende des Tages mehr rechnet. Ich bin froh, das Bentley nicht nur eine andere Auffassung von Produktivität hat als Microsoft, sondern uns auch die Tools gibt, produktiver zu arbeiten.

     

    Frank_Klein:
    Ich kenne CAD-Bearbieter, die Arbeiten mit ACAD2010 auf Ihren Wissen von ACAD14 und sind sehr, sehr schnell, wenn das Ergebnis einfach nur "CAD und gut" sein soll, aber nicht mehr!. Und der verdient sein Geld und holt es acuh rein!

    Ich beschäftige mich mit ACAD schon seit geraumer Zeit, weil ich beide Plattformen administriere, und ich glaube nicht, dass es jemanden gibt, der mit seinem Know How von ACAD 14 heute noch sein Geld verdienen kann; dafür hat Autodesk seitdem zu oft die Oberfläche geändert.

    Natürlich funktionieren noch die alten KeyIns, aber da hat sich auch bei Bentley wenig geändert.
    Und mal ehrlich, wer mag heute sein System noch so bedienen? Welcher Büroinhaber würde heute noch eine so hohe Lernkurve bezahlen wollen?

    Es ist glaube ich kaufmännisch leicht nachzuweisen, das es kostengünstiger ist, wenn man sich erinnert, in welcher Toolbox das benötigte Icon war, an das man sich nicht mehr genau erinnert, als wenn immer wieder über "Rechtschreibfehler" bei der Tastatureingabe stolpert, oder den Befehl komplett vergessen hat.

    In unserem spezifischen Fall der Druckerkonfiguration, nehme ich jede Herausforderung gegen einen ACAD-Admin an; diese Aufgaben sind bei Bentley um vieles einfacher und logischer gelöst als in ACAD. Insbesondere sind die MicroStation-Abläufe viel einfacher zu automatisieren.

    HTH

    Gunnar

     

     

  • Frank_Klein:

    Die V8i könnte mir im Plottertreiber-Editor (*.pltcfg) automatisch die in der  sheetsizes.def definierten Formate anbieten!

    Frank,

    das ist eine gute Idee, ich habe bei Bentley dazu den folgenden Change Request formuliert:

    Service Ticket number 8000771400 

    In the plotter configuration dialog one can match a sheetsize name from sheetsizes.def to the sheetsize name from a windows printer driver.
    This is great functionality, but setting up this matching is cumbersome and one easily runs into spelling errors.
    To avoide this and for more ease of use it would be great if one could select a sheetsize form the active sheetsizes.def and from the active Windows printer driver.
    Of course the option to specify custom sheetsize names should still be available. 

    Wer mag kann sich diesem Ticket anschließen.

    HTH

    Gunnar

  • MichaelStark:

    Weil dadurch die Sheetsizes auf die wirklichen Größen definiert bleiben, und die (je nach Druckertreiber) unterschiedlich benannten Papierformate in der jeweiligen Druckertreiberkonfiguration diesen Sheertsizes zugeordnet werden.

    Wenn also z.B. HP "Übergröße A0" und OCE "A0+" verwenden, dann wirkt sich das nicht auf die Blattgrößen, sondern auf die Druckertreiberkonfigurationen aus (wie eigentlich zu erwarten). Sheetsize bleibt A0 (1189x841).

    Michael

     

     

    Michael

     

    Alles wie immer schön und gut, aber....

    Die V8i könnte mir im Plottertreiber-Editor (*.pltcfg) automatisch die in der  sheetsizes.def definierten Formate anbieten! Tut sie  aber nicht. Und zusätzlich muss man einen Button klicken, um dann seine Plotter-Papierformate zuzuordnen. 

    "Ein neues Tool" gut, aber nicht zu Ende gedacht! Ich wette, dass ist bei Entwicklung mit den ersten Konzepten aufgefallen und kommt als absolutes Highlight  in der nächsten Microsatation V"This century".

    Eigentlich geht es mit wie immer um das allgemeine "IT"-Prinzip: STOP COPYING, USE REFERENCES!

    Leider kann ich den vielen Änderungen der letzten Zeit, und dem damit verbundenen, "hier mußt ändern", "paß da etwas an", "Huch, die Displaysteuerung ist jetzt standardmäßig oben"  nichts mehr effektiv anfangen. Und meine Mitarbeiter sind wegen der vielen Neuerungen und nun schon fast halbjährlichen internen Schulungen einfach nur noch gestresst.

    Klar, ich erkenne auch DIE Vorteile, aber sie müssen sich bezahlen! Und da kommen meine Zweifel.

    Ich kenne CAD-Bearbieter, die Arbeiten mit ACAD2010 auf Ihren Wissen von ACAD14 und sind sehr, sehr schnell, wenn das Ergebnis einfach nur "CAD und gut" sein soll, aber nicht mehr!. Und der  verdient sein Geld und holt es acuh rein!

    Damit will es es hier gut sein lassen, ich mache einen CR auf!

    An alle!

    Mfg

    Frank

     

     

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  • Oh, und wer immer noch nicht genug gelernt hat: Hab heute diesen Blog-Artikel hier gefunden. Hätte ich den früher bemerkt, wäre ein Teil der Problematik schon gegessen gewesen.

    http://communities.bentley.com/Other/Old_Site_Member_Blogs/Bentley_Employees/b/andrew_edges_blog/archive/2008/07/09/Paper-Sizes-in-a-Windows-Printer-Driver-Configuration-File.aspx

    Bigean

  • Genau, es ist ein "entweder oder":

    A. Wenn alle meine Großplotter gleiche Papierformate fast gleich nennen, könnte ich es in der sheetsize.def passend dazu umdefinieren. Der msplotdialog findet dann auf Anhieb das passende Papierformat auf all diesen Plottern.

    B. Wenn meine Großplotter dagegen gleiche Formate sehr unterschiedlich nennen oder ich Weg A nicht mag, dann bleibt nur, die .plt oder .pltcfg ranzuziehen. Dort dann die Korrelationstabelle.

    Anmerkung zu A: "fast gleich benannt" ... bei mir funktionierte es ja immerhin, dass das Sheetformat "Übergröße: ISO A4" auf dem HP das gleich benannte Papier auswählte, auf dem Lexmark A4 Officedrucker aber das nächstpassendste Papier "A4". Ist ein bisschen Glück nötig, aber das kann durchaus reichen, um alles in den Griff zu bekommen.

    Anmerkung zu Weg B: Die technisch sauberste Lösung, wahrhaftig. Nachteile: Es wird nur noch die Liste angezeigt, die in der plt(cfg) definiert ist. Wenn ich also nur einige Namen ummappen will, muss ich die ganzen anderen Formate dennoch mit in die Liste aufnehmen, damit die auch angeboten werden. Wenn ich dagegen gleich die Druckertreiber-Liste ausmisten will, ist es natürlich ein Riesenvorteil. Zweiter kleiner Nachteil: Die Anwender sehen nie wieder diese "Übergröße ..." und "A2+ ..." Einträge in der Dialogbox. Damit geht dieses Spezial-KnowHow in der Breite endgültig verloren. (Naja, es gibt echt schlimmeres ;)

    Gruß + Schönes WE

    Bigean

  • Weil dadurch die Sheetsizes auf die wirklichen Größen definiert bleiben, und die (je nach Druckertreiber) unterschiedlich benannten Papierformate in der jeweiligen Druckertreiberkonfiguration diesen Sheertsizes zugeordnet werden.

    Wenn also z.B. HP "Übergröße A0" und OCE "A0+" verwenden, dann wirkt sich das nicht auf die Blattgrößen, sondern auf die Druckertreiberkonfigurationen aus (wie eigentlich zu erwarten). Sheetsize bleibt A0 (1189x841).

    Michael

     

  • Hallo

    Auch auf die Gefahr hin, dass dies nun der ultimative Plott-Thread wird:

     WARUM soll ich etwas im Plottertreiber (*.plt oder *.pltcfg)  definieren, wenn ich es schon in der sheetsizes.def getan habe???

    Das ist doch redundant und wieder unnötig!

    Frank

     

  • Ok, dann schau ich mir das auch mal genauer an. Vielleicht kann ich hier noch über die Ergebnisse reporten.

    Vieeeelen Dank einstweilen!!!

    Bigean
  • Bigean:
    Würde das auch in der altmodischen printer.plt so gehen? Wie ;) ?

    Bigean,

    genau so geht es. In der Printer.plt würde der Eintrag z. Bsp. so aussehen:

    size=(841, 1189) /units=mm /penScale=1.0 /name="ISO A0" /actualName ="Übergröße ISO A0"

    Der Eintrag /name bezeichnet den Namen des Seitenformates in der sheetsizes.def.

    Der Eintrag /actualName bezeichnet den Namen des Seitenformates, wie er in den Einstellungen des Windows-Druckers angezeigt wird. !!! Dieser ist nicht immer leicht auszulesen, manchmal gibt es hier z. Bsp. unvermutete Leerzeichen usw.
    Damit es funktioniert muss der Name tatsächlich identisch sein.

    Achtung auch beim Eintrag size. Hier gilt nicht eine einheitliche Systematik wie Breite, Länge, sondern die Systematik des Druckerherstellers. Bei HP sind z. Bsp. für HPGL und HPGL-RTL die Einträge genau umgekehrt. Das ist also kein Fehler, sondern so nötig.

    Natürlich kannst Du das genauso auch für benutzerdefinierte Seitenformate machen. Dazu definierst Du diese sowohl in sheetsizes.def, wie auch in Windows-Druckertreiber. So werden die Formate beim Aufruf des Druckdialogs automatisch korrekt zugeordnet.

    HTH

    Gunnar

  • Gunnar Gantzhorn:
    Allerdings würde ich es nicht in der sheetsizes.def einstellen, sondern in der *.pltcfg. Dort kann ein Mapping vom Namen, der in der sheetsizes.def verwendet wird, zum gewünschten Format des Windows-Druckers gemacht werden.

    ... hmmm, hatte ich schon angeschaut, war mir aber nicht sicher, an der richtigen Stelle zu sein. Genauer gefragt:

    in der .pltcfg im Reiter "Papierformate" erstelle ich nicht neue Papierformate (und bekomme somit nicht mehr die vom Druckertreiber durchgeschleift), sondern baue nur eine Zuordnungstabelle in der Art

    (Blattumrandungsname = Papierformatname des Druckers)

    ISO A4 Quer = Übergröße: ISO A4

    ISO A4 Hoch = Übergröße: ISO A4

    ISO A3 Quer = Übergröße: ISO A3

    usw.?

    Würde das auch in der altmodischen printer.plt so gehen? Wie ;) ?

    Es geht mir halt wirklich drum, dass eine im Blatt definierte Papiergröße gleich auf den "Übergröße" Eintrag im msplot-dialog springt und NICHT auf den normalen Eintrag. Wenn's denn ein normaler Office Drucker ist, der gar keine Übergröße kann, dann soll er halt auf den normalen Eintrag springen. Und das hat mit meinem Tweak in sheetsizes.def soweit funktioniert. Wenn "Dein Weg" das gleiche erreicht, wäre das richtig gut.

    Wie gesagt bin ich nicht so fit im Großplotter-Thema, habe es erst vor kurzem übernehmen müssen. Daher diese Fragen.

    Gruß, Bigean

    Gute Diskussion, hat wirklich was gebracht!!!)

  • Danke!!!

     

    an Alle und ein schönen Feierabend

     

    Frank

  • DIN A0_Übergröße_MS_V8i.JPG
    Bigean:

    Sorry, ich kann euch KnowHow-mäßig nicht Paroli bieten. Daher alle meine Posts bitte mit Vorsicht genießen.

    Bigean, hier kein Understatement ;-)) Wir lernen Alle, immer noch, jeden Tag... und werden es in unsere Branche immer tun!

    Bigean:

    Gunnar's Tipp mit der "Übergröße" hat mir eine Idee gegeben, wie sich das lösen lässt. Kurzer Test hat das bestätigt, nur habe ich das noch nicht Drucken können ...

    Ich habe die sheetsizes.def von V8i testweise umgebaut. Statt "ISO A2" steht nun drin "Übergröße: ISO A2".

    Nun kann ich in Blattmodellen für A2 nur noch diese Größe für Blattumrandungen wählen. Von den Maßen her ist es immer noch das gleiche, kein Problem.

    Der Clou: Wenn ich nun msplot aufrufe und ein Großformatdrucker als Ziel eingestellt ist, dann springt im Papierformatfeld die Maske automatisch gleich auf das Druckerpapier "Übergröße: ISO A2"!! Schon in der Vorschau ist dann zu sehen, das die "nicht druckbaren Ränder" wegfallen und das volle A2 Format genutzt wird!

    Der Anwender käme so gar nicht erst mit dem konventionellen Papierformat A2 in Berührung, das sinnloserweise auch bei Großplottern einen Rand beinhaltet.

    Aber ich kann das auch bestätigen ... Der Druckertreiber muss die tauglichen Papierformate bereitstellen, damit MicroStation das richtige nutzen kann, und als Anwender (oder bei Blattumrandungen die Formatdefinition) muss das richtige Papierformat auch erwischen.

    Vielleicht bin ich mit meinem Problem einen Schritt weiter. Hoffentlich findet auch Frank noch einen Weg!

    Danke an Gunnar!!!

    Bigean

    Für mich ist es auch gelöst: (HP Plotter (1050c) oder OCE Plotter (2236))

    So, wie Ihr beide festgestellt habt und Gunnar das schon in seinem ersten Post gesagt hat, sind die entscheidenden Dinge, die von Drucker/Plotter "out of the box" gelieferten Übergröße-Formate. Gilt hier bei mir für HP und den neuen OCE-Plotter.

    Hat man im Druckertreiber bzw. im Microstation Druckdialog ein "Übergrößen-Format ausgewählt", dann ist das mit dem verkleinerten Druckbereich GESCHICHTE, solange "ganzes Blatt" drucken aktiviert ist.

    Und Bigean, ich habe an meinen sheetsizes  nichts geändert,das will ich auch wieder nicht tun! Die Blattmodelle sollen so groß sein, wie die DIN Standards zzgl. ein oder zwei spezielle Übergrößen . Dank an Gunnar für den MS-Variablen Exkurs!

    Frank

     


  • Bigean:
    Wenn ich nun msplot aufrufe und ein Großformatdrucker als Ziel eingestellt ist

    Der Standarddrucker kann über die Konfigurationsvariable MS_PLTR eingestellt werden; außerdem gibt es die Variable MS_PLOTDLG_DEF_PLTFILE, um beim Öffnen des Plotdialogs immer den Standardplotter zu laden.

    Nachstehend ein kleiner Auszug aus unserer Projektkonfigurationsdatei *.pcf

     

    ########################################################################
    # PLOTTEN
    ########################################################################
    #
    #Einstellung der Plot-Umgebung

    MS_PLTR < $(KOP_ProjektStandards)plotdrv/KOP_HPGL2.plt
    # Stellt den Standardplotter ein

    #MS_PLOTDLG_DEF_PLTFILE = $(_USTN_SITE)plotdrv/KOP_HPGL2.plt
    # Erzwingt den Standardplotter beim erneuten
    # Öffnen des Druckdialoges anstelle des zuletzt
    # verwendeten Plotters.(In der *.upf gespeichert)
    # Dies unterstützt die Anwendung eines Firmenstandards

    MS_PLTFILES = $(_USTN_PROJECTDATA)Plots_PDF+PLT/
    # Stellt das Standard-Ausgabe-Verzeichnis für
    # Plotfiles ein.

    MS_PLTDLG_FORCEOUTDIR = $(MS_PLTFILES)
    # Erzwingt das Standard=Ausgabe-Verzeichnis
    # für Plotfiles beim erneuten Öffnen des Druckdialoges
    # anstelle des zuletzt verwendeten Verzeichnisses.
    # (In der *.upf gespeichert)
    # Dies unterstützt die Anwendung eines Firmenstandards

    MS_PLT_SCALE_METHOD = 2
    # Stellt die Darstellung der Druckskalierung im
    # Druckdialog auf das Format Zeichnung:Papier ein.

    MS_PENTABLE = $(_USTN_SITE)tables/pen/
    # Stellt den Pfad für Plotkonventionen ein.

    #MS_PLOTDLG_DEF_PENTABLE = Plotkonvention.tbl
    # Stellt diePlotkonvention ein, die geladen wird,
    # sobald der Druckdialog geöffnet wird.

    MS_PLTDLG_UNLOADONCLOSE = 1
    # Setzt die Einstellungen des Plotdialogs beim Schließen
    # des Dialogs auf die Standardeinstellungen zurück.

    ########################################################

     

    HTH

    Gunnar

     

  • Bigean:

    Der Clou: Wenn ich nun msplot aufrufe und ein Großformatdrucker als Ziel eingestellt ist, dann springt im Papierformatfeld die Maske automatisch gleich auf das Druckerpapier "Übergröße: ISO A2"!!

    Bigean,

    das ist ein Teil der "traumhaften" Abstimmung.

    Allerdings würde ich es nicht in der sheetsizes.def einstellen, sondern in der *.pltcfg. Dort kann ein Mapping vom Namen, der in der sheetsizes.def verwendet wird, zum gewünschten Format des Windows-Druckers gemacht werden.

    sheetsizes.def definiert den MicroStation-Workflow unabhängig von allen Ausgabegeräten; die pltcfg stellt den spezifischen Drucker ein. Es gibt diese Zuordnung der Formate, da praktisch jeder Windows-Drucker einen anderen Namen für die Blattformate hat.

    HTH

    Gunnar

  • Sorry, ich kann euch KnowHow-mäßig nicht Paroli bieten. Daher alle meine Posts bitte mit Vorsicht genießen.

    Gunnar's Tipp mit der "Übergröße" hat mir eine Idee gegeben, wie sich das lösen lässt. Kurzer Test hat das bestätigt, nur habe ich das noch nicht Drucken können ...

    Ich habe die sheetsizes.def von V8i testweise umgebaut. Statt "ISO A2" steht nun drin "Übergröße: ISO A2".

    Nun kann ich in Blattmodellen für A2 nur noch diese Größe für Blattumrandungen wählen. Von den Maßen her ist es immer noch das gleiche, kein Problem.

    Der Clou: Wenn ich nun msplot aufrufe und ein Großformatdrucker als Ziel eingestellt ist, dann springt im Papierformatfeld die Maske automatisch gleich auf das Druckerpapier "Übergröße: ISO A2"!! Schon in der Vorschau ist dann zu sehen, das die "nicht druckbaren Ränder" wegfallen und das volle A2 Format genutzt wird!

    Der Anwender käme so gar nicht erst mit dem konventionellen Papierformat A2 in Berührung, das sinnloserweise auch bei Großplottern einen Rand beinhaltet.

    Aber ich kann das auch bestätigen ... Der Druckertreiber muss die tauglichen Papierformate bereitstellen, damit MicroStation das richtige nutzen kann, und als Anwender (oder bei Blattumrandungen die Formatdefinition) muss das richtige Papierformat auch erwischen.

    Vielleicht bin ich mit meinem Problem einen Schritt weiter. Hoffentlich findet auch Frank noch einen Weg!

    Danke an Gunnar!!!

    Bigean

  • Gunnar Gantzhorn:

    Frank,

    was zunächst auffällt, ist dass Du beim 2004 Screenshot die Option automatische Zentrierung aktiviert hast. Vielleicht bringt das auch was unter V8i?

    Hast Du mal versucht, Deine V8 2004 Ed. printer.plt unter V8i zu verwenden?

    Bentley hat zwar das Format der Plotterkonfigurationsdateien umgestellt, bei uns haben allerdings die alten Plotterkonfigurationen weiterhin funktioniert.

    HTH

    Gunnar

     

    Habe ich alles schon versucht!

    Frank

  • Frank_Klein:

     Und... wir reden hier von Standards, nationalen (DIN) und internationalen (ISO), dann kann ich erwarten, dass "out of the box"  WAS GEHT!

    Schön wäre es, Standards sind aber immer nur so gut wie man sie einhält ...

    Man fragt sich schon, warum ein DIN bzw. ISO Blattformat bei Microsoft, Autodesk, Bentley, HP und OCE sogar unterschiedlich heißt. Immerhin kann hat man so die Freizeitbeschäftigung herauszufinden, welcher Hersteller seine Hausaufgaben am besten gemacht hat.

  • Frank,

    was zunächst auffällt, ist dass Du beim 2004 Screenshot die Option automatische Zentrierung aktiviert hast. Vielleicht bringt das auch was unter V8i?

    Hast Du mal versucht, Deine V8 2004 Ed. printer.plt unter V8i zu verwenden?

    Bentley hat zwar das Format der Plotterkonfigurationsdateien umgestellt, bei uns haben allerdings die alten Plotterkonfigurationen weiterhin funktioniert.

    HTH

    Gunnar

  • V8i_DINA0_Randlos.JPG

    Hier mal meine Beispiele aus der V8i SS1 (März 2010 de) und V8 2004 (8.5.2.56)

     


  • Danke Gunnar,

    für Deine Ausführungen!

    Dass das Ganze nur ein Problem der Windows Druckertreiber ist und nicht der Microstation, kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Wir nutzen hier z. Teil für alte Projekte noch die V8 2004 und dort sind die Druckerränder bei gleichem Windows Drucker signifikant kleiner. Und zwar so klein, dass ohne ein "Übergrößen"Papier ein DIN476-Zeichnungsrahmen auf die voreingestellte DIN - Papiergröße (im Blattmodell, wie im Druckertreiber) paßt.

     Und... wir reden hier von Standards, nationalen (DIN) und internationalen (ISO), dann kann ich erwarten, dass "out of the box"  WAS GEHT!

    Frank

  • Hallo,

    zuerst die gute Nachricht; Windows Drucker lassen sich so konfigurieren, dass das volle Seitenformat ausgenutzt wird.
    Die schlechte Nachricht, man bekommt das nicht out of the box, sondern nur nach umfassender Abstimmung unterschiedlicher Konfigurationsdateien.

    Es stimmt die Beobachtung, das bei der Wahl eines DIN A0 etc. immer ein Rand abgezogen wird.
    Das ist kein Problem von Bentley, sondern ein Feature der Windows Druckertreiber.

    Plotter, ich habe nur Erfahrung mit HP-Modellen, bieten immer ein Format wie Übergröße DIN A0. Diese sind so eingestellt, dass das vollständige Seitenformat auch tatsächlich ohne Randabzug gedruckt wird. Auch beim Erstellen von eigenen Seitenformaten läßt sich diese "Übergrößen"-Funktion aktivieren; aktiviert man diese nicht, wird wieder ein Rand abgezogen, der teilweise nur schwer zu beeinflussen ist.

    Bei HP-Modellen lohnt sich der Download eines aktuellen Treibers, da HP hier im letzten Jahr einiges verbessert hat. Ältere Treiber haben mich in dieser Sache auch schon nah an die Verzweiflung gebracht.

    Um im Netzwerk Windows-Drucker einheitlich zu konfigurieren, sollte man einen Drucker auf einem Printserver einrichten. Ist dieser wie gewünscht konfiguriert, steht diese Konfiguration für alle User zur Verfügung. Das gilt auch für Seitenformate.
    Wir nutzen z. Bsp. einheitliche Seitenformate, für Blattgrößen größer DIN A0.

    Wenn die Konfiguration unter Windows abgeschlossen ist, sollte man eine Kopie von printer.plt machen. Diese wird nach dem gewünschten Drucker umbenannt und für speziell für diesen konfiguriert. Hier kann man z. Bsp. die Angabe machen, dass man immer die ganze Seite drucken möchte, eigene Seitenformate definieren usw.

    Will man wirklich optimal arbeiten, sollte man sich auch die benutzerdefinierte Definition von Seitenformaten für die Verwendung in Blattmodellen anschauen. Das greift alles ineinander und wenn es gut abgestimmt ist, ist es ein Traum ...

    Hat man das alles hinter sich gebracht, klappt der Druck über Windows Drucker ohne Probleme und sehr effizient.
    Will man den tollen neuen Print-Organizer nutzen (sehr empfehlenswert) sollte man sich aber zu Beginn erst mal gründlich in das Thema Drucken und Druckerkonfiguration einlesen. Die Definition von Druckstilen im Print-Organizer und die Konfiguration von Druckern ist teilweise rekursiv; man muss deshalb vorher planen, in welcher Konfiguration man welche Einstellungen verwalten möchte.

    HPGL-Plotter

    Wie Michael schon richtig festgestellt hat, besteht die Unterstützung nach wie vor und entgegen der Gerüchte, die auch mich zunächst in Richtung Windows-Drucker bewegt haben, hat Bentley die Unterstützung nicht eingestellt, sondern inzwischen sogar V8i Versionen der HPGL-Plottertreiber nachgeliefert.

    Die Windows-Drucker unterstützen allerdings HPGL und HPGL-RTL im selben Treiber, sowie zeilenweise Rasterung Transparenzen usw. Um an all diese Ziele zu gelangen braucht man verschiedene MicroStation Treiber; Windows Treiber haben also tatsächlich auch Vorteile. Wenn man sie deshalb nutzt, spricht dennoch nichts dagegen sie für die Erzeugung von Printfiles zu nutzen.

    Aus meiner Sicht ist die Erzeugung von Plotfiles (HPGL oder PDF) aus vielen Gründen immer noch der beste Weg; z. Bsp. Möglichkeit zur Fehlererkennung bevor Papier verschwendet wird, automatische Dokumentation, effiziente Plotternutzung usw.

    In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, das seit V8 XM die Möglichkeit besteht im Druckertreiber anzugeben, dass das Plotfile nach der Erstellung automatisch im Viewer geöffnet wird. Nutzt man einen leistungsfähigen HPGL-Viewer wie ViewCompanion Pro, kann man die Plotfiles dann ohne weitere Konfiguration mit Print direct an den Plotter schicken. Adobe Acrobat Reader ist leider ziemlich sperrig, was das Drucken eigener Seitenformate angeht, weshalb wir immer noch HPGL bevorzugen.

    Auch das MicroStation Tool pltutil ist immer noch die Mühe wert, sich damit zu befassen, da es erlaubt Plotfiles direkt aus MicroStation an den Plotter zu senden. Dazu werden die Plotfiles direkt im MicroStation Ausgabeverzeichnis aufgerufen; also keine Klickorgien im Windows Explorer, sondern volle Nutzung der MicroStation Konfigurationsvariablen.

    HTH

    Gunnar

  • Hi

    Ich kann das nicht glauben, wir sind doch nicht die Einzigsten auf der Welt, die nun über die Windows-Treiber drucken wollen und merken jetzt, dass die Druckränder von allen vergessen worden sind!?

    Da bin ich mal wieder gespannt, was auf diesen TR für eine Antwort kommt.

    Ich habe auch keine Lust, Papierformate in "Übergröße" zu definieren um dann im Plotdialog den Maßstab wieder korrekt einzustellen.

    Ich habe hier einen neuen OCE, und ich wende mich mit dem Problem mal an den Hersteller.

    (OCE 2236: 3mm Druckrand im Windowstreiber, "randlos drucken" geht nur wenn man "photopapier" als Medium einstellt) Das kann's doch nicht sein?!

     Frank

     

  • Volltreffer, Frank! (Leider)

    Zum Glück habe ich Deinen Post noch rechtzeitig gelesen, bevor wir heute Intensivtests an den Großformat-Plottern gemacht haben.

    Genau das ist auch unsere Beobachtung. Nehmen wir nur mal ein A2 Blatt, das auf einem A0 Drucker von Canon oder HP rauskommen soll. Blattumrandung im Blattmodell ist A2 und 1:100. Druckmaske auf: Auch hier ist es dann komfortabel voreingestellt: A2 und 1:100. Nur kommt am Drucker kein ganzes A2 raus. Es ist immerhin korrekt maßstäblich, aber es wird MINDESTENS 5mm an  JEDEM Rand abgeschnitten, teilweise sind es 2-2,5 cm pro Rand! Wenn der Drucker selbst das Papier physikalisch abschneidet, fehlt analog dazu einiges an Blattgröße.

    Selbst wenn ich manuell als Druckerpapier "Übergröße 914x1500mm" wähle und die Skalierung wieder geradeziehe, ist der Ausdruck immer noch beschnitten und die Schneidevorrichtung schneidet kleiner als A2!!

    Das ganze ist so bei Nutzung der Printer.pltcfg und auch der alten, da um fast alle Optionen gestrippten printer.plt in V8i. Den Offset Parameter gibt es ja auch nicht mehr, das kommt noch hinzu.

    Getestet auf 3 verschiedenen Großdruckern (HP5500, Canon und noch ein anderer HP) in 2 verschiedenen Plotpools.

    SEHR ärgerlich, und ich vermute hier einen weiteren Bug in V8i. Machen wir einen TR auf?

    (Nachtrag: TR 8000766742)

    Bigean

     

  • MichaelStark:

    Soweit ich mich an die Druckertreiber erinnere (wir selber haben derzeit keinen Plotter, aber einige Kunden) haben diese fast alle eine Einstellung für maximale Papiergrößen, oder die Möglichkeit eigene Formate zu definieren (max Länge mit z.T. 15m ist doch relativ lang). Bei HP gab es außerdem die Möglichkeit die Druckbereiche ohne Abzug zu benutzen (also Randeinstellungen von 0 mm zu tätigen).

    Danke Michael,

    für Deine Ausführungen.

    Aber gerade das Definieren von eigenen Papierformaten wollte ich vermeiden, muss man es doch irgendwie zentral verwalten und auch an  viele Arbeitsplätze verteilen. Und das ist sicher für jeden Druckertreiber leicht unterschiedlich, wenn man es mit Netzwerkmanagementsoftware überhaupt hinbekommt.

    Ich laufe sicher nicht an jeden Arbeitsplatz und definiere DINA4++ bis DINA0++  oder ein 15m-Format. Und jedem Einzelen will ich es auch nicht zumuten, das ist doch kein Workflow, der unseren Zeiten entspricht.

    Und irgendwie will ich nicht glauben, dass das überhaupt notwendig ist und habe das Gefühl etwas ganz einfaches zu übersehen.

    Gruss

    Frank

     

  • Soweit ich mich an die Druckertreiber erinnere (wir selber haben derzeit keinen Plotter, aber einige Kunden) haben diese fast alle eine Einstellung für maximale Papiergrößen, oder die Möglichkeit eigene Formate zu definieren (max Länge mit z.T. 15m ist doch relativ lang). Bei HP gab es außerdem die Möglichkeit die Druckbereiche ohne Abzug zu benutzen (also Randeinstellungen von 0 mm zu tätigen).

    Was die Kommentare betrifft, da glaube ich eher nicht an ein Verschwinden,sondern lediglich an ein Einstellen der Weiterentwicklung, was wir ja auch in anderen Bereichen sehen, die Geräte explizit unterstützen. Ich weiß nicht, wie viele HPGL/2 Windows Treiber Du von Druckerherstellern gesehen hast, ich für meinen Teil erwarte dort auch keine Veränderungen durch die Druckerhersteller (warum sollten sie auch, wer heute HPGL/2 schreiben kann, kann das auch morgen noch, am Format wird sich kaum mehr was ändern).

    Die Verwendung von Standard Windows Treibern ist ohne Einbindung von Rasterdaten immer ein Verlust an Qualität. Sollten jedoch welche dabei sein, kommt man bei A0 ohnehin kaum mit dem Speicher der einfacheren Plotter aus, und es geht nicht ohne. Kann der Plotter ein paar Gigabyte (z. B. auf Platte) zwischenpuffern, ist m.E. HPGL-RTL die bessere Wahl. Aber ich kann auch verstehen, das Bentley sich mit derartigen Aussagen die Hintertür offen hält, um etwaige Anpassung am Format später nicht mehr nachführen zu müssen. Bei Calcomp und anderen früher weit verbreiteten Plottersprachen hat sich das mittlerweile ja auch erledigt.

    Michael

  • Hallo Community,

     

    wie erreicht Ihr es, beim Drucken auf einen Windows Drucker, die  gesamte Papiergröße z.b. DIN A0 (1189mm x 894mm) auszuschöpfen?

    Die Windows-Druckertreiber meldan an die MS immer den bedruckbaren Bereich und der ist in aller Regel kleiner als die im Blattmodell eingestellte Papiergröße.
    Beim Drucken werden also immer die Ränder abgeschnitten. Bei DIN476 Rahmen ist der "Schneiderand" eigentlich mit 5mm (oben/unten/links) fest vorgeben! Je nach Druckermodell wird dann aber der Planbereich abgeschnitten.

     Klar, beim Drucken nach der alten Methode (HPGL2 usw) Druckertreiben haben wir das Problem nicht, aber diese Art des Druckens wird wohl verschwinden, wenn man die Bentley Kommentare in den Treiber Dateien liest.

     Gruß

    Frank

     

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