Bei der Umstellung einer Gauß-Krüger Datei in UTM ist ein Versatz von ca. 1m in -y Achse.
Was kann oder muss ich einstellen?
Gruß Peter
Hallo,
wie ist die Umsetzung erfolgt und welche Transformationsdatei wurde verwendet?
Es gibt eine Transformationsdatei für Gesamtdeutschland, die keine höhere Genauigkeit liefert (BeTA2007). Wird ein exakteres Ergebnis angestrebt (Katastervermessung) müssen von den jeweiligen Landesvermessungsämtern die entsprechenden NTv2 Transformationsgitterdateien im GSB-Format bezogen und in Microstation CONNECT eingebunden werden. Die entsprechende Datei für Baden-Württemberg (BWTA2017.gsb) kann z.B. von https://www.lgl-bw.de/lgl-internet/opencms/de/05_Geoinformation/Liegenschaftskataster/ETRS89-UTM/ gedownloadet werden.
Mit freundlichen GrüßenAndreas Becker
Ich hatte die 2 Koordinaten genommen und da kam der leichte Versatz heraus.
mit diesen Koordinatensystemen ist max Meter-Genauigkeit zu erwarten.
Wie von Andreas Becker beschrieben, kann nur mit den "BETA, NTV2" Koordinatensystemen der Microstation ein Ergebnis mit Sub-Meter-Qualität und bei besseren Transformationsgitterdateien im cm-Bereich gerechnet werden.Wie aber die Beta2007.GSB gegen eine lokale GSB-Datei getauscht werden kann (ohne zu tricksen), das müsste Bentley mal erklären.
Regards
Frank
since 1985: GIS, CAD, Engineering (Civil) Senior Consultant : [Autodesk Civil 3D , Esri ArcGIS, VertiGIS: in previous days : Bentley MS V4 - V8i, GeoGraphics, Bentley Map V8i, InRoads, HHK Geograf, IBr DAVID] : Dev: [C, C++, .NET, Java, SQL, FORTRAN, UML][direct quote by: http://en.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt]: "Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen"Wer Grammatik- und/oder Rechtschreibfehler findet, der darf sie behalten :-)
Okay.
Viele Dank Euch beiden für die schnelle Unterstützung.
unter folgendem Link habe ich die nötigen Schritte in Microstation CONNECT Edition für eine Umsetzung in Baden-Württemberg beschrieben: https://communities.bentley.com/products/microstation/w/microstation_-_wiki_de/40267/transformation-von-gk-nach-utm-am-beispiel-baden-wurttemberg